Schauspiel studieren an der HfMDK Frankfurt: Das Studiojahr

Was bedeutet es eigentlich, schon während des Studiums unter professionellen Bedingungen am Theater zu arbeiten? Das hat die Crespo Foundation unsere 'Hopeful Eight' gefragt – die acht Schauspiel-Studierenden des dritten Jahrgangs, die gerade ihr Studiojahr am Schauspiel Frankfurt verbringen. Sie stehen in der Spielzeit 2017/18 neben erfahrenen Kollegen auf der Bühne, arbeiten als gleichberechtigte "Ensemblemitglieder auf Zeit" und erarbeiten eigene Formate. Die Aufführungen finden in allen Spielstätten des Schauspiel Frankfurt statt und sind Bestandteil des Spielplans. Seit dem Wintersemester 2017/18 ist das Studiojahr Teil der Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK). Das Pilotprojekt wurde vom neu berufenen Intendanten Anselm Weber und Chefdramaturgin Marion Tiedtke ins Leben gerufen und bietet allen Studierenden im Ausbildungsbereich Schauspiel attraktive neue Chancen, frühzeitig unter professionellen Bedingungen zu proben und mit renommierten Regisseuren und Schauspielerkollegen auf Augenhöhe arbeiten zu können. So erhalten sie bereits während des Studiums die Chance, die Struktur eines großen Stadttheaters kennenzulernen, Spielerfahrung zu sammeln und ein Netzwerk zu knüpfen. Weitere Informationen zum Studiojahr in der Schauspielausbildung an der HfMDK Frankfurt am Main gibt es hier: http://bit.ly/HfMDK_StudiojahrSchauspiel Für die Spielzeit 2017/18 sind im Studiojahr Schauspiel engagiert: Lisa Eder, Kristin Hunold, Vincent Lang, Philippe Ledun, Nicolas Matthews, Nelly Politt, Christina Thiessen und Felix Vogel. Das Studiojahr Schauspiel wird von den Mentoren Ursula Thinnes (Dramaturgin) und Isaak Dentler (Schauspieler) begleitet. Ermöglicht wird das Studiojahr Schauspiel am Schauspiel Frankfurt durch die Aventis Foundation, die Crespo Foundation, die Dr. Marschner Stiftung und die Hessische Theaterakademie. Filmcredits: Auftraggeber: Crespo Foundation, Friederike Schönhuth und Aslak Petersen Ton: Maurice Böhlke, Eike Flechsig, Kamera: Dennis Schurtakow Regie: Angela Schmitt-Gläser, filme+mehr GmbH, Frankfurt